Nager & Co. - Gegen Pelz
   
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Gegen Pelz!!!

Erschreckende Fakten


Gegen Pelz!  Gegen Pelz!

Etwa die Hälfte der für die Fellproduktion vorgesehenen Tiere stammt aus Farmen - in Deutschland gibt es ca.39 Stück. Hier verbringen u.a. Füchse, Nerze, und Chinchillas ihr kurzes Leben in engen Drahtkäfigen. Die Drahtkäfige sind winzig, zerschlissen, mit Dreck-, Pelz- und Exkrement-Klumpen verkrustet. In jedem einzelnen sitzen bis zu vier Füchse. Viele von ihnen müssen Jahre unter diesen miserablen Umständen zubringen, bevor sie vom Farmer getötet werden und ihr Pelz verkauft wird, um aus ihnen Mäntel, Ärmelaufschläge oder Krägen zu verarbeiten. Durch die weder tier- noch artgerechte Haltung kommt es zu Verhaltensstörungen wie Kannibalismus.

Umgerechnet 25 Cent kostet ein humaner Tod mittels einer Barbiturat-Injektion, dies sei zu teuer, waren die Worte eines Pelzfarmers. Berichtet ein verdeckter Ermittler der
PETA e.V. nach seinen Nachforschungen.

Stattdessen zieht er es vor, dem Tier einen Elektrostab in den After zu schieben und ein leitfähiges Metallteil gewaltsam in den Mund zu stopfen. Ein Schalter wird umgelegt und schon schießen 250 Volt durch den Körper des Fuchses.

Andere Tiere wie Bisam, Waschbär, Coyote, oder Wildkaninchen werden in freier Wildbahn gefangen.

Etwa 4,9 Millionen Pelztiere werden jährlich von Fallenstellern in den USA getötet. Entgegen den Versuchen der Pelzindustrie, die Rolle des Fallenstellens innerhalb der Pelzproduktion runter zuspielen, schätzt man, dass die Hälfte aller Fellkleidungsstücke von Tieren stammen, die in Fallen gefangen wurden.

Und wie Robbenbabys mit Knüppeln erschlagen werden, um an ihr begehrtes Fell heranzukommen, muss ich hier wohl nicht erläutern.


Alljährlich werden Hunderttausende von Hunde und Katzen, wie sie uns hier als treue Wegbegleiter und Schmusetiere bekannt sind, von Fallen verkrüppelt und im besten Fall getötet.

Fallensteller bezeichnen diese Tiere als “Ausschuss”, da sie keinen relevanten und finanziellen Wert darstellen. Ihr Fell wird dann unter Handelsbezeichnungen wie “Gaewolf”, “Genotte” oder als “Corsac-Fuchs” verkauft.
Pelz ist ethisch und moralisch in keinster Weise vertetbar!

Wir haben die Wahl:

Jeder Pelzmantel repräsentiert das unglaubliche Leiden von bis zu mehreren Dutzend Tieren, ob in Fallen gefangen oder auf Pelztierfarmen großgezogen.

Dem Fallenstellen wird als Geschäft erst dann der Boden entzogen, wenn keiner mehr Pelzprodukte kauft und Modedesigner keine Verwendung in ihren Kollektionen vorsehen, und ablehnen. Zumal die Qualität der künstlich hergestellten Pelze mittlerweile so hoch ist, dass sie kaum noch von echten zu unterscheiden sind.

Aufklärung

Klär die Menschen, die Pelz tragen über die Fakten der Pelzindustrie auf!

Viele nehmen fälschlicherweise an, Tiere in solchen Pelzfarmen würden auf humane Art und Weise getötet.
Setz dich mit Geschäften, die Pelze verkaufen oder diese als Wettbewerbsgewinne vergeben, in Verbindung, und weise sie darauf hin sich über das Leid der Tiere zu informieren um davon Abstand nehmen zu können, für Grausamkeiten zu werben!

Fordere die Gesetzgeber auf, das Fallenstellen per Gesetz zu unterbinden!


Deine Stimme zählt:
Diese Grausamkeiten werden erst dann enden, wenn die Öffentlichkeit sich weigert, Pelzprodukte zu kaufen und zu tragen, und wenn sie die Werbesprüche der Fallensteller, Züchter und Pelzhersteller durchschauen, die lediglich am Profit interessiert sind und nicht zu rechtfertigendes Leiden und Sterben verursachen!


(Textquelle: http://www.mode-blog.eu/?p=351)



 









   
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